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Diese Liste dient zur schnellen Orientierung über aktuelle Inhalte.
Sie ist daher chronologisch sortiert..
    Thematisch sortierte Inhalte erreichen Sie über die
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2003
Klimaschutz
Treibhausgas-Reduktion

Der Wochenbericht 39/03 kann für 10 € bestellt werden bei: DIW, Frau Michaela Engelmann, Email: mengelmann@diw.de


=> Kyoto-Protokoll
=> Klima

Ziele des Kyoto-Protokolls rücken in weite Ferne
6 Jahre nach Verabschiedung des Kyoto-Protokolls 1997 sind die meisten Länder noch weit von den darin vereinbarten Klimaschutzzielen entfernt. Dieses Fazit zieht das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in seinem Wochenbericht 39/03: "Treibhausgas-Emissionen nehmen weltweit zu - Keine Umkehr in Sicht"
Aus noch vorläufigen Schätzungen ergibt sich daraus:
-   weltweite CO2-Emissionen: + 4%  von 2001 auf 2002
     in den Entwicklungsländern sogar um 9%
-  weltweite CO2-Emissionen: + 20 % von 1990 bis 2001
-  Treibhausgas-Emissionen in Deutschland: - 18,3 % von 1990 bis 2001
-  CO2-Emissionen in Deutschland: -1,8 % ( - 0,7 % *) von 2001 bis 2002
*  temperaturbereinigt: das warme Wetter hat den Energieverbrauch  von Verkehr
    und Privathaushalten verringert. Wird dieser Effekt rausgerechnet,  ergibt sich
    nur eine Reduktion von 0,7 %.
Sektoral hat sich die Struktur der nicht temperaturbereinigten, energiebedingten CO2-Emissionen in den 90er Jahren erheblich verändert, teilt das DIW mit. Der Anteil des Energiesektors an den Emissionen liegt zwar unverändert bei etwa 43 %, dahinter ist jedoch der Verkehr noch vor der Industrie und den privaten Haushalten zum zweitgrößten Emittenten geworden.
  


=> Extra-Seite
5. WTO-Ministerkonferenz in Cancún
Vom 10.-14.9.03 treffen sich die zuständigen MinisterInnen der 146 Mitgliedsstaaten der Welthandelskonferenz (WTO) in Cancún, Mexiko, zur 5. Ministerkonferenz, um eine Zwischenbilanz der laufenden Welthandelsrunde zu ziehen. Diese wurde bei der 4. Ministerkonferenz (9 -14.9.2001 in Doha/ Katar) eingeleitet und soll zum 1.1.2005 abgeschlossen werden.
Übergreifendes Ziel der WTO ist die weitere Liberalisierung des Welthandels durch Abbau von Zöllen, Dumping, Subventionen und anderen Handelshemmnissen sowie durch die Privatisierung kommunaler Unternehmen.
Die WTO-Verhandlungen haben eine kaum zu unterschätzende Wirkung auf den Agenda 21 Prozess. Alle zentralen Aspekte der Agenda 21 und einer nachhaltigen Entwicklung (z.B. ausreichende Versorgung mit Trinkwasser, Nahrungsmitteln und medizinischer Versorgung, Bekämpfung von Epidemien (AIDS, Malaria, ...), Reduzierung der Armut, Fairer Handel, Ressourcen- u. Klimaschutz) werden direkt oder indirekt von den Ergebnissen der WTO-Verhandlungen in erheblichem Ausmaß beeinflusst.
Der Agenda 21 Treffpunkt hat daher begonnen, Informationen und Materialien zum WTO-Gipfeltreffen in Cancún bereit zu stellen.
  => Extra-Seite:   WTO-Gipfeltreffen in Cancún  
  
Nahost-Konflikt
Israel
Westjordanland
Jassir Arafat
  
Ariel Scharon
Friedensplan (roadmap): Analysen, Hintergründe, Porträts
Nach jahrelangem Terror wird der neue Friedensplan "roadmap" mit viel Skepzis aufgenommen. Am 25. Mai 2003 wurde die „road map“ vom israelischen Kabinett angenommen. Israel akzeptiert damit zum ersten Mal die Gründung eines eigenständigen palästinensischen Staates.
Ziel des 3-phasigen Friedensplans ist die friedlich Koexistenz zweier nebeneinander existierender selbständiger Staaten Israel und Palästina bis zum Jahr 2005.
Die Extraseite zum Friedensplan bietet aktuelle und Hintergrund-Informationen, auch zur Geschichte, Infografiken und Landkarten, Analysen und Porträts der zentralen Aspekte und Akteure im Nahost-Konflikt sowie weitere Materialien und Medien für den Unterricht.

  =>Extraseite: Nahost-Konflikt / Friedensplan (roadmap)    
 
12. Juni 2003
Weltweiter Aktionstag gegen Kinderarbeit 2003 (World Day Against Child Labour)
Motto für 2003: Gegen Kinderhandel (engl.: "Stopp Child Trafficking")
Mit dem 2.internationalen Aktionstag will die ILO (International Labour Organization) auf den weltweiten Kinderhandel aufmerksam machen. Kinderhandel verstößt gegen elementare Rechte der Kinder und gilt nach internationalem Recht als schweres Verbrechen. Trotzdem werden weltweit ca. 1,2 Millionen Kinder (Jungen wie Mädchen) verschleppt und mit Gewalt und Täuschung gezwungen zu Arbeiten z.B. in der Landwirtschaft, im Bergbau, in Fabriken, als Kindersoldaten und im kommerzialisierten Sex.
Weitere Infos/ Faktenblätter [engl., ILO]
Deutsches NRO-Forum Kinderarbeit (Brot für die Welt, terres des hommes, DGB-Bildungswerk/ Nordsüd-Netz, Kindernothilfe, Werkstatt Ökonomie):
Aufruf zum Welttag gegen Kinderarbeit 2003: "Kinderrechte stärken - wirtschaftliche Ausbeutung von Kindern beenden" [pdf, 2 S., 157 KB]
Weitere Infos:
- terre des hommes fordert Verbraucher auf, Produkte ohne Kinderarbeit zu kaufen

=> Kinderarbeit   Kinderrechte  
  
5. Juni 2003
Tag der Umwelt
"Umweltbewusst konsumieren - 25 Jahre Blauer Engel", so lautet das Motto für den Umwelttag 2003 in Deutschland.
Der alljährlich weltweit begangene Weltumwelttag erinnert an die Eröffnung der Konferenz der Vereinten Nationen zum Schutz der Umwelt am 5. Juni 1972 in Stockholm. Alle staatlichen und kommunalen Stellen, insbesondere auch Schulen und Bildungseinrichtungen, sind aufgerufen, zum Umwelttag Aktionen und Veranstaltungen durchzuführen, die zu umweltbewussten Verhalten motivieren sollen.

Weitere Infos: Extraseite: Tag der Umwelt 2003

  
Großansicht: Der letzte Zug: Mit Schall ohne Rauch
vergrößern durch Klick
Download des Plakats
[who-nichtrauchertag]

=> Extraseite: Weltnichtrauchertag 2003
=> Thema: Rauchen
 
Weltnichtrauchertag 2003
Der letzte Zug:
Film und Fernsehen: "Mit Schall ohne Rauch"

Um auf die Gefahren des Rauchens aufmerksam zu machen, hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) den 31. Mai zum jährlichen weltweiten Aktionstag gegen das Rauchen ausgerufen. 2003 steht der Weltnichtrauchertag unter dem Motto: Film und Fernsehen: "Mit Schall ohne Rauch" (Motto der weltweiten Aktion: “Tobacco Free Fashion and Films”.
Die WHO appelliert an die Unterhaltungsindustrie und insbesondere an die Welt des Films und der Mode, nicht mehr für ein Produkt zu werben, das gravierende Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit hat.
Rauchen in Filmen verführt Jugendliche zu Zigarettenkonsum. Zu diesem Schluss kommt eine US-Studie nach der Befragung von Teenagern im Alter bis zu 14 Jahren. mehr.. [ARD-Text, 29.6.03]
Rauchen verursacht weltweit bei Erwachsenen etwa 5 Millionen (10 %) Tote jährlich (zum Vergleich: AIDS Erwachsene+ Kinder: ca.3,1 Mio.). In Deutschland sterben rund 140.000 Menschen jährlich an den Auswirkungen des Tabakkonsums, mehr Todesfälle als durch Aids, Alkohol, illegale Drogen, Verkehrsunfälle, Morde und Selbstmorde zusammen. 70 % der 12- bis 17-Jährigen rauchen inzwischen regelmäßig oder gelegentlich – mit steigender Tendenz. Das durchschnittliche Einstiegsalter beträgt 13,5 Jahre. Der Prozentsatz von Raucherinnen unter den 12- bis 15-jährigen Mädchen stieg von 12 % im Jahr 1993 auf 21 % in 2001.
  


SARS-Virus
SARS   (Severe Acute Respiratory Syndrome)
Bis jetzt sind die Zahlen von SARS-Infizierten und Toten sehr gering im Vergleich zu altbekannten Seuchen ( AIDS, Hepatitis, Tuberkulose, Cholera, ...). Sollte sich der jüngste Verdachtsfall vom 11.5.03 in Nigeria bestätigen, hätte sich der SARS-Virus in das schon durch AIDS, Armut und Mangelernährung geschwächte Nigeria ausgebreitet. Experten rechnen dann mit einer explosionsartigen Ausbreitung von SARS in dem bevölkerungsreichsten Staat Afrikas und darüber hinaus in ganz Afrika. Schon jetzt sind die Folgen im hauptbetroffenen China gravierend: Das Gesundheitssystem droht zu kollabieren, die Wirtschaft erleidet den größten Einbruch seit 1989, die Einbußen werden mit 15 Mrd. US-Dollar größer eingeschätzt als durch die Finanzkrise in Asien 1997.
Sollte sich SARS zu einer Pandemie (globale Epidemie) ausbreiten, drohen auch erhebliche Rückschläge für die Umsetzung zentraler Ziele der Agenda 21 (nachhaltige Entwicklung). Der Agenda 21 Treffpunkt hat daher begonnen,
eine Extrasite zu SARS zu erstellen.
  
Infografik: Bedrohte Welt der Wale: Schätzung der Bestände; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]

von Norwegen/ Japan geforderte Fangquoten:
1301 Zwergwale, 10 Pottwale,
50 Seiwale, 50 Brydeswale.
Schätzungen für durch Beifang getötete Meeressäuger
(Wale, Tümmler, Delfine):
60 000-300 000
[aus: DIE ZEIT, 25/2003]
Bedrohte Wale: Tagung der Internationalen Walfangkommission
Vom 16.-19.3.03 trifft sich die Internationale Walfangkommission (IWC) zu ihrem jährlichen Treffen erstmals in Berlin. Im Mittelpunkt der 55. Tagung steht die hauptsächlich von Norwegen und Japan geforderte Aufhebung des seit 1986 geltenden Walfang-Moratoriums. Auch unter Umweltschützern gehen inzwischen die Meinungen auseinander, wie die Wale am besten geschützt werden können. Selbst bei den Basisfakten, z.B. den Wal-Beständen in den Weltmeeren, gibt es unterschiedliche Schätzungen. Die dpa-Grafik, eingebettet in den Artikel: " Der Wal, gefangen zwischen Kochtopf und Wissenschaft" [FR, 16.06.03], präsentiert Zahlen zu den Wal-Beständen nach Angaben des WWF (World Wide Fund for Nature).
Der WWF neigt inzwischen dazu, Fangquoten zuzulassen und sich im Gegenzug viel wichtigeren Problemen (z.B.: Beifang, Meeresverschmutzung, Klimawandel) zu widmen (siehe: Fritz Vorholz: "Appetit auf Wal" [DIE ZEIT, 25/12.06.03].
Greenpeace dagegen besteht auf Beibehaltung des Moratoriums (siehe: Interview mit Greenpeace Campaigner Thilo Mack: "Wale sind keine Schweine" [taz,16.6.03]).
Link-Tipps:
Inhaltsreiche Website ausschließlich über Pottwale: www.pottwale.de
Aktuelle Nachrichten und viele Links: www.cetacea.de
Aktuelles zum IWC-Jahrestreffen 2003: www.greenpeace.de/wale; www.ifaw.org
Portraits von 17 verschiedenen Wal-Arten: World Wide Fund for Nature
  => Bio-Vielfalt  > Daten/Infografiken   
  


neue Extrasite =>  Irak-Konflikt


 

ABC-Waffen
=> Biowaffen

Der eskalierende Irak-Konflikt mit den verheerenden Folgen des 3.Golfkrieges sind auch ein Thema für den Agenda 21 Treffpunkt:   Ziel der Agenda 21 ist eine nachhaltige Entwicklung, also eine Entwicklung, die gleiche Chancen für jetzige und künftige Generationen entfaltet und dauerhaft sichert. Ein Krieg am Golf wäre aber das genaue Gegenteil einer nachhaltigen Entwicklung: nicht nur eine humanitäre sondern auch eine Katastrophe für Natur und Umwelt wären die wahrscheinliche Folge. Hunderttausende direkter Opfer militärischer Gewalt sind zu befürchten, die Zahl der in der Folge durch Mangel an Trinkwasser, Nahrungsmitteln und medizinischer Versorung Sterbenden wird noch viel größer sein. Wenn Saddam Hussein - wie bereits im 2.Golfkrieg 1991 - die Ölfelder ansteckt, werden Natur und Umwelt auf Jahrzehnte tiefgreifend geschädigt. Der dann explodierende Ölpreis wird wirtschaftliche Verwerfungen weltweit hervorrufen, die die schon seit 3 Jahren anhaltende tiefe Rezession noch verstärken werden. 
 => Irak-Konflikt  <  Konflikte, Krieg und Frieden
    Bio-Waffen

Erbgut vollständig entziffert:
GATCTACCATTGAATCCA
GGGACTGGGCAAAGGTAC
AAAATGTAACTTAAATTAT
weiter... [FR, 23.4.03]
  
50 Jahre Entschlüsselung der Erbsubstanz DNA (DesoxyriboNucleinAcid)
Vor 50 Jahren, 1953, stellte der US-Biophysiker James D. Watson zusammen mit Francis Crick das räumliche Modell der DNA vor, die Doppelhelix. Aus diesem Anlass hat die Frankfurter Rundschau am 23.4.03 ein umfangreiches Spezial erstellt mit ca. 30 Artikeln zur Genforschung und Gentechnologie, z.T. mit eingebetteten Infografiken, z.B. "
Erbgut vollständig entziffert"
Der obere Teil der Grafik informiert über den Aufbau des menschlichen Genoms: 23 Chromosomenpaare, jedes Chromosom enthält eine DNS-Doppelhelix, die aus einer Folge der 4 Aminosäuren Adenin (A), Thymin (T), Guanin (G), Cytosin (C) besteht. Die Abfolge der 4 Buchstaben ATGC enthält den Bauplan für das jeweilige Lebewesen. Beim Menschen sind es ca. 3 Mrd. Buchstaben mit 30000 bis 40000 Genen. Der Chart (unten) zeigt den Fortschritt bei der Gen-Entzifferung ab Jan. 98 (5%) bis April 2003, wo fast 100 % des menschlichen Genoms entschlüsselt sind.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: " 50 Jahre nach Watson und Crick verändert die Genforschung die praktische Krebsdiagnostik und -therapie " [FR, 23.4.03]

=> Gen- und Biotechnologie
  
  
Aufwand für Klon-Baby

weitere Infos:
Infografik: der geklonte Mensch 

=> Gen- & Biotechnologie / Reproduktionsmedizin
Reproduktives Klonen: Erster geklonter Mensch ?
Hatte schon die Ankündigung der Geburt eines geklonten Menschen durch den umstrittenen Römischen Arzt Severino Antinori am 27.11.02 weltweit Aufsehen, Skepsis und heftigen Protest ausgelöst, so erst recht die Bekanntgabe der Geburt des ersten Klonbabys durch die Raelianer-Sekte, die daran glaubt, dass vor ca. 25000 Jahren die ersten Menschen durch Klonen von Außerirdischen erzeugt wurden und die daher das Klonen von Menschen intensiv vertritt. Die Sekte blieb zwar den Beweis für das erste Klobaby schuldig (vermutlich handelt es sich um einen PR-Gag), doch zeigt die neuerlich entbrannte Diskussion, dass das reproduktive Klonen von Menschen doch Realität werden könnte, trotz aller bioethischer Bedenken.
Nach Experten-Schätzung ist ein gewaltiger Aufwand für ein einziges Klon-Baby zu betreiben (siehe Infografik links). Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit für Gen-Defekte nach Erfahrungen aus dem Tierbereich sehr hoch, z.B. verstarb das Klon-Schaf "Dolly" inzwischen an den Spätfolgen von Gen-Defekten. Schon allein aus diesem Grund sei das Klonen von Menschen ethisch unvertretbar, meinen nahezu alle seriösen Forscher und Vertreter aus Politik, Verbänden und der Zivilgesellschft.. Wiederholt wurde ein internationales Verbot des reproduktiven Klonens gefordert. Die UN bereiten solch ein Verbot ab dem Jahr 2004 vor.
[Videotext, 25.9.02]    
  
Ölpest in Spanien
und Frankreich

Tanker "Prestige":
Havarie ab 13.11.02

Weitere Infos:
Extra-Site

Ölpest durch die "Prestige"- Havarie breitet sich nach Frankreich aus
Die Ölpest durch den havarierten Öltanker "Prestige" hat sich inzwischen bis an die Küsten des Baskenlandes und an die Westküste Frankreichs ausgedehnt. Bis Mitte Januar wurden insgesamt über 2000 km Küste in Spanien und Frankreich verseucht. Ein Ende ist nicht absehbar: Nur 8 der ca. 20 Risse im Rumpf des havarierten Öltankers "Prestige" konnten bisher durch das U-Boot "Nautile" notdürfig abgedichtet werden. Daher tritt laufend weiter stark giftiges Schweröl aus dem Tanker aus. Immer neue Wellen von Ölklumpen verseuchen Strände und Buchten. Wenn der Tanker in 3600 m Tiefe infolge des hohen Aussendruckes demnächst implodiert, gelangen die restlichen ca. 50000 der insgesamt 77000 Tonnen ins Meer. Angesichts der jetzt schon verheerenden Folgen wird fieberhaft nach technischen Lösungen gesucht, das Öl noch rechtzeitig aus dem Tanker zu bergen; bisher ohne Erfolg!
Das Thema eignet sich für Facharbeiten in der gymnasialen Oberstufe z.B. im Fach Spanisch. Einige Hinweise und Informationen zu authentischen Materialien der Regionalzeitung "La Voz de Galicia" und eine Übersetzungstabelle können hilfreich sein.

  


Stand:03.12.03/zgh

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