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August
 2003

aktuelle Themen
Termine: Übersicht
August 2003 03. - 08.8.: BLK 21 - Sommeruniversität
15.08. Einsendeschluss: Energy Globe Award 2003
September 2003 04.09. Anmeldeschluss: BLK 21 - Multiplikatorentraining
21.- 27.9. Mitmach-Aktion: Woche der Zukunftsfähigkeit
28.09: Anmeldeschluss: Wettbewerb NRW - NEUES LERNEN  
Oktober 2003 02.10. Anmeldeschluss: Schülerwettbewerb "Fuel Cell Box"
10.- 12.10. Messe "Nachhaltigkeit 2003", Beverungen (Kreis Höxter)
November 2003 05.11. Anmeldeschluss: Fernstudium "Sustainament", Uni. Lüneburg
März 2004 Anmeldschluss: BundesUmweltWettbewerb:
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weitere Termine bietet die Extraseite Termine
Übersichtslisten/ aktuelle Nachrichen: Extraseite Wettbewerbe
  

 

zum SeitenanfangTermine:  neue eingestellte Informationen
   

   
zum SeitenanfangInfos,   Daten/ Statistiken/ Infografiken,  Dokumente,    Links
Landkarte/ Infografik:  Altpestizide in Afrika / DIE ZEIT 35/03
Großansicht [ZEIT 35/03]

Altpestizide in Entwicklungsländern
Auf eine halbe Million Tonnen schätzt die Welternährungsorganisation FAO den weltweiten Bestand an Altpestiziden, deren Haltbarkeitsdatum überschritten ist oder die inzwischen verboten wurden. Die UN-Umweltorganisation Unep unter Leitung des früheren deutschen Umweltministers Klaus Töpfer hat Altpestizide ganz oben auf die Liste gefährlicher Chemikalien in Entwicklungsländern gesetzt. Zwar sind Dioxine aus unkontrollierter Müllverbrennung und PCBs in der Atemluft nach Ansicht der Unep potenziell noch größere Umweltrisiken, doch liegen dafür noch nicht einmal Schätzungen vor, im Unterschied zu den Mitteln der Agrochemie.
Über das Problem der Altpestizide in Afrika informiert der Hintergrundbericht "Gift für die Armen" [DIE ZEIT, Nr.35/21.8.03, S.31]. Die Landkarte (links) ist im Großformat eingebettet in den Artikel.
=> Chemikalien > Daten;   Eine Welt
  
Zukunft Haus / Homepage
www.zukunft-haus.info


deutsche-energie-agentur.de

=> Energie > Links
Energiepass fürs Haus
Alleine durch Heizen und Warmwassergewinnung wird rund ein Drittel der Primärenergie in Deutschland verbraucht. Damit ist der Gebäudebereich neben Industrie und Verkehr eines der wichtigsten Felder für Energieeffizienz und Senkung von CO2-Emissionen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat ein neues Internetportal rund um das Thema Energie und Bauen ins Netz gestellt, das umfassend über rationelle Energienutzung informiert. Im Herbst 2003 startet die Agentur einen Feldversuch zur Vorbereitung eines bundesweiten Energiepasses für Gebäude. Im Energiepass sollen die wichtigsten Angaben zum Energiebedarf eines Gebäudes in einer leicht verständlichen Form aufbereitet werden. Die dena sucht interessierte Kommunen und Wohnungsbaugesellschaften, die sich an diesem Feldversuch beteiligen möchten.
[aus: Nachhaltigkeitsrat, News 20.8.03]
  
Möglichkeiten und Grenzen neuer Nutzungsstrategien
Regionale Ansätze

www.nachhaltig.org

Nachhaltiger Konsum konkret
Wie lässt sich die Lebensdauer eines Produkts verlängern? Wie stärkt man Recycling und Wiederverwendung? Lassen sich Produkte durch Dienstleistungen ersetzen? Fragen dieser Art stehen im Mittelpunkt des Förderschwerpunktes "Möglichkeiten und Grenzen neuer Nutzungsstrategien" des Bundesforschungsministeriums (BMBF). Über den Förderschwerpunkt informiert das Ministerium jetzt über eine neue Homepage. In den vorgestellten Projekten, die noch bis 2005 gefördert werden, wird nachhaltiger Konsum konkret in die Praxis umgesetzt, beispielsweise durch den Aufbau von Netzwerken oder Dienstleistungszentren in der Region, die Wieder- und Weiterverwendung von Produkten sowie Gemeinschaftsnutzungen entwickeln, erproben und auswerten.
[aus: Nachhaltigkeitsrat, News 20.8.03]
=> Konsum & Produktion
  
Nachhaltige Wassernutzung

=> Wasser
Nachhaltige Wassernutzung gelingt nur selten
Der Kampf gegen Armut, Hunger und Infektionskrankheiten bleibt erfolglos, solange Länder mit knappen Wasserreserven diese Ressourcen nicht sparsam und nachhaltig bewirtschaften. Zu diesem Ergebnis kamen die Teilnehmer aus über 100 Ländern auf der "World Water Week" vergangene Woche in Stockholm. Erstmals wurde ein deutscher Wissenschaftler mit dem renommierten Wasserpreis der Stadt Stockholm ausgezeichnet. mehr.. [Nachhaltigkeitsrat, News 20.8.03]
   
Globalisierung
Ureinwohner

=> Eine Welt
Ureinwohner als Verlierer der Globalisierung
Weltweit werden indigene Völker immer mehr ins Abseits gedrängt, vielfach drohen ihre Kulturen und Kenntnisse unwiederbringlich verloren zu gehen. Darauf hat die Gesellschaft für bedrohte Völker anlässlich des "Internationalen Tages der indigenen Völker" am 9. August hingewiesen.
mehr.. [Nachhaltigkeitsrat, News 20.8.03]
  
Studie / Daten
Windenergie

Studie/Daten: Windkraft weltweit / Worldwatch-Institute
Vital Signs 2003, Worldwatch InstituteWindenergie im Aufwind
Windkraft ist die weltweit am stärksten wachsende Energieart. Die globale Windkraft-Kapazität wuchs um 27% in 2002 und wird sich voraussichtlich in den nächsten 20 Jahren ver-15-fachen. Auf Europa entfallen 73% der globalen Windkraft-Kapazität, davon mehr als die Hälfte auf Deutschland. In 2002 hat Dänemark mit 5 Mio Einwohnern mehr Windkraft-Kapazität installiert als die USA mit 290 Mio Einwohnern.
Weitere Daten/ Statistiken/ Infografiken bietet die Studie "Wind Power's Rapid Growth Continues" [pdf/ 69,1KB/ 3S, engl.,
aus: Vital Signs 2003, pp. 38-39, Worldwatch Institute]
   => Energie > Daten
   
World Watch Magazin Sep./ Oct. 2003 World Watch Magazine: September/October 2003
Sea-based farming has made salmon one of the cheapest and most plentiful protein products on the world market. But as prices drop, the real costs of this one-time delicacy are widespread environmental damage and threats to human health, reports John Ryan in the Sept./Oct. issue of World Watch magazine.
Also in this issue is an interesting article on sustainability—the ability to meet our needs without compromising the ability of future generations to meet theirs. In it, Thomas Prugh and Erik Assadourian ask what it will really take for our species to not only survive but thrive over time.
To view the complete Table of Contents for the September/October issue, click here.
  => Ernährung & Landwirtschaft;  Gesundheit;   Nachhaltigkeit
  => Fach Englisch
 
Wasserverbrauch

Deutschland
weltweit
Entwicklungsländer

=> Wasser
aid- Serie NachhaltigkeitshäppchenWasser! Woher?    Serie Nachhaltigkeitshäppchen
Ein Deutscher verbraucht im Durchschnitt 120 Liter Trinkwasser am Tag. 1,1 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Täglich sterben 6000 Menschen an Durchfällen, verursacht durch dreckiges Trinkwasser. Die meisten von ihnen sind Kinder unter 5 Jahren. 2 Millionen Tonnen Abfälle und Abwasser landen täglich in den Flüssen und Seen. In den Entwicklungs-ländern ist die Hälfte der Bevölkerung durch verschmutzte Quellen gefährdet.
Nähere Infos: UNO-Welt-Wasser-Bericht

   
Öko-Landbau
biologischer Pflanzenschutz

=> Öko-Landbau
Das Faltblatt "Nützlinge im Garten" kann im Internet heruntergeladen werden (www.bba.de) oder wird gegen Rückporto (ein Exemplar 0,56 €, zwei bis 25 Exemplare 0,77) zugesandt. Bestellungen an: Biologische Bundesanstalt, Pressestelle, Messeweg 11-12, 38104 Braunschweig. Eine Liste von Nützlingen sowie der Anbieter und Produzenten findet sich im Internet unter www.bba.de/inst/bi/nuetzl.htm
Weitere Infos im FR-Artikel "Schlupfwespen marsch. Der biologische Pflanzenschutz schreibt seit zwei Jahrzehnten eine Erfolgsgeschichte in der Landwirtschaft [FR, 20.8.03]
  
AIDS/ HIV

www.wdr5.de/leonardo

=> AIDS
Neuer Hemmstoff blockiert Eintritt des HI-Virus in Zellen
Seit dem Auftreten von AIDS vor ungefähr zwanzig Jahren forderte das HI-Virus weltweit viele Millionen Menschenleben. Doch trotz intensiver Forschung ist die Immunschwächekrankheit nach wie vor weder heilbar, noch vermag eine Impfung vor dem Erreger zu schützen. Neue Hoffnung im Kampf gegen die Seuche nährt nun ein kleines Molekül, das sehr früh in die Infektion eingreift: Effektiv verhindert es das Andocken des Virus an die Wirtszellen und versperrt ihm somit den Zutritt zu deren Innenleben, berichten Wissenschaftler um Pin-Fang Lin vom Bristol-Myers Squibb in der Online-Ausgabe des Fachmagazins "Proceedings of the National Academy of Sciences".    mehr.. [Leonardo, 19.8.03]
   
KlimaKompakt
Nr. 29 / August 2003
Infoletter von
Germanwacht / Infos zur Nichtregierungsorganisation

Klimakompakt-Archiv

Infos zu Germanwatch
  • Editorial: "NORMALE HITZEWELLEN"
  • Aktuelle Hitzewellen lassen Wissenschaftler mehr Klimaschutz
    einfordern: "DAS KLIMA MUSS SICH ÄNDERN"
  • Einigung im EU-Parlament und im Ministerrat über EU-
    Emissionshandelsrichtlinie erzielt: AB 2005 BEGRENZUNG FÜR FAST DIE HÄLFTE DER EU-EMISSIONEN
  • Interessenverband für den Kombinierten Verkehr Schiene-Straße legt
    Studie vor: VERLAGERUNG VON GÜTERVERKEHR AUF DIE SCHIENE SENKT EMISSIONEN

    Zum Volltext von Klimakompakt 
    => Klima
Weltbevölkerung
Datenbank


www.weltbevoelkerung.de
Datenbank aktualisiert: Neueste Daten und Fakten zur Weltbevölkerung
Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) hat ihre Länderdatenbank mit den neuesten sozialen und demografischen Daten (u.a.: Bevölkerungszahl, Geburtenrate, Lebenserwartung, Zahl der HIV-Infizierten;Projektionen für die nächsten 50 Jahre) zu mehr als 180 Ländern und den einzelnen Regionen der Welt aktualisiert.
Die Daten zu den insgesamt 17 unterschiedlichen sozialen und demografischen Indikatoren stammen aus dem aktuellen DSW-Datenreport Weltbevölkerung 2003 und dem UN-Weltbevölkerungsbericht, den die DSW jährlich neu in deutscher Sprache herausgibt. Der DSW-Datenreport 2003 ist soeben erschienen.   Zur Datenbank bei der DSW  (DSW-Info: 13.8.03)
=> Bevölkerung > Daten
  
Fördermittel

=> Gesundheit
=> Förderung
Gesunde Schule:
Die Techniker Krankenkasse (TK) startete in 2003 mit einem neuen Angebot, das Schulen finanziell unterstützt, die sich systematisch in der Gesundheitsförderung engagieren. Im Idealfall arbeiten Eltern, LehrerInnen und auch alle anderen MitarbeiterInnen der Schule wie der Hausmeister zusammen, um gemeinsam gesundheitsfördernde Prozesse in Gang zu setzen.
Weitere Infos [Lehrer-Online, 18.8.03]      
Förderprogramm [TK]
Kontakt bei der TK: Maike.Schmidt@tk-online.de
  
Mobilitätsmanagement



=> Mobilität > Medien

Neue Ansätze der Verkehrserziehung
Die Internet-Plattform schoolway.net für Schulen, Kinder und Jugendliche will das Thema "Verkehr" spannender und damit den Schulweg sicherer gestalten. Online Fragebögen, Unterrichtsmaterialien, Spiele und andere Tools sollen möglichst viele Schulen motivieren, aktiv zu werden und "Mobilitätsmanagement" in der Praxis umzusetzen. War Verkehrserziehung bislang stark geprägt von Regellernen oder Sicherheitstrainings, will "Mobilitätsmanagement" ergänzend auf alternative Verkehrsmittel und deren Vorteile hinweisen. Schülerinnen und Schülern, genauso wie Lehrerinnen und Lehrer soll so aufgezeigt werden, wie viel Spaß die Nutzung alternativer Verkehrsmittel machen kann und der Umwelt dient.
  

Biowaffen/ Pocken

www.wdr5.de/leonardo

=> Biowaffen
Pockenimpfung bewirkt dauerhaften Schutz
Ein Einsatz von Pockenviren durch Bioterroristen hätte wahrscheinlich weniger verheerende Auswirkungen, als bisher angenommen. Nach Ergebnissen einer neuen amerikanischen Studie sind mehr als 90 % der Menschen, die vor 25 bis 75 Jahren gegen Pocken geimpft wurden, auch heute noch weitgehend immun gegen die tödliche Krankheit. Mehrfachimpfungen verstärken den langfristigen Impfschutz nicht, wie Messungen der Antikörperspiegel ergaben. Die online vorab veröffentlichte Arbeit erscheint in der Septemberausgabe des Fachblatts "Nature Medicine".

mehr.. [Leonardo, 18.8.03]
  
Positionspapier
BUND
Prof. Dr. Klaus Traube
Dez. 2002

=> Energie > Dokumente
Energiepolitische Leitlinien
Der Bundesarbeitskreis Energie hat Anfang 2003 „Energiepolitische Leitlinien“ für die Legislaturperiode bis 2006 entworfen. Die Leitlinien zeigen die notwendigen Schritte auf, die im Laufe dieser Legislaturperiode für eine mittelfristige Energiepolitik ergriffen werden müssen. Die Energiewende stützt sich auf 3 Säulen: Energieeinsparung, Energieeffizienz und Ausbau der erneuerbaren Energien.  
Download der Leitlinien [pdf/ 91,5KB/ 10S; BUND]
  
Nachhaltigkeit
Indikatoren-Systeme


Hamburger
Entwicklungs - INdikatoren
Zukunftsfähigkeit
- HEINZ -


=> Indikatoren


H.E.I.N.Z. in Hamburg
Mit 32 Nachhaltigkeitszielen, 48 Indikatoren und statistischen Zeitreihen hat der Zukunftsrat Hamburg die 10-Jahres-Entwicklung der Stadt in den Bereichen Wirtschaft, Umwelt, Soziales und Bürgerbeteiligung gemessen. Eine 'Nachhaltigkeitsampel' zeigt für viele Sozial-Indikatoren auf rot und für die meisten Wirtschafts-Indikatoren auf grün. Bei der Umwelt sind rot, grün und gelb gleich verteilt. Mehr Arbeitslose, aber stetig wachsendes Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner, mehr Abfall, aber bessere Wassergüte, mehr ausländische Schulabgänger ohne Abschluss, aber Fortschritte bei der Gleichstellung von Mann und Frau. Das sind 6 von 32 Entwicklungstrends der letzten 10 Jahre, die der Zukunftsrat mit seinem Projekt HEINZ am 16.5.03 der Presse vorstellte.
Mit HEINZ, den Hamburger Entwicklungs-Indikatoren Zukunftsfähigkeit, will
der Zukunftsrat die Stadt an die internationale und nationale Debatte um
Nachhaltigkeits-Indikatoren heranführen.
System HEINZ [Zukunftsrat]
    
Korallensterben

www.wdr5.de/leonardo

=> Biologische Vielfalt
Korallenriffe weltweit vom Aussterben bedroht
Korallenriffe gehören zu den produktivsten Ökosystemen der Erde. Doch seit etwa 10 bis 15 Jahren beobachten Forscher ein seltsames Riffsterben. Die Korallen leiden unter Hitzestress. Bevor sie sterben, verlieren sie ihre Farbe - sie werden blass und weiß. Aber das Riffsterben hat schon Jahrhunderte früher angefangen. Erster Auslöser war die Überfischung. Industrialisierung und Umweltverschmutzung folgten. Heute kommen Klimaveränderungen und Naturkatastrophen hinzu. Verschiedene Forschergruppen aus aller Welt veröffentlichten in der Fachzeitschrift "Science" ihre Studien. Die übereinstimmende Botschaft: Wenn nicht durchgreifende, weltweite Schutzmaßnahmen getroffen werden, wird es in wenigen Jahrzehnten keine Riffe mehr geben. mehr.. [Leonardo, 15.8.03]
  
Gender- Studie

Umweltbundesamt (UBA)
"Geschlechterverhältnisse und Nachhaltigkeit"
Das Umweltbundesamt hat eine neue Gender-Studie veröffentlicht.
Download [pdf/ 1,54MB/ 194S; UBA]
=> Frauen > Dokumente
  

Arbeitspätze durch
Erneuerbare Energien

=> Energie > Daten

=> Arbeit & Umwelt
> Daten

Arbeitsplätze durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)
Nach Angaben von Marco Bülow (Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion für Erneuerbare Energien) hat die Förderung der Erneuerbaren Energien insgesamt ca. 130000 Arbeitsplätze geschaffen, darunter ca. 80000 alleine durch das EEG, mehr Arbeitsplätze, als die Atom- und Kohlebranche zusammen aufbringen, obwohl deren Anteil am Strommarkt etwa zehnmal so groß ist.
Zum Volltext [PolitikerScreen, 15.8.03]
  
Studie / DatenAIDS-Waisen: 1990-2010 / Studie/ Download pdf
AIDS-Waisen: 1990-2010
Worldwatch-Institute

=> AIDS / HIV
Vital Signs 2003, Worldwatch InstituteAIDS-Waisen: Vom Schicksal schwer getroffen
Ende 2001 haben mehr als 13 Mio. Kinder jünger als 15 Jahre in Afrika, Asien und Latein-Amerika ihre Eltern infolge von AIDS verloren. Mehr als 11 Mio. der AIDS- Waisen leben in Afrika. Die Anzahl der Doppel-Waisen (beide Eltern verstarben) wird voraussichtlich von 3,8 Mio. in 2001 auf ca. 6,9 Mio. in 2010 wachsen.  AIDS-Waisen haben es besonders schwer: Zu den immensen physischen und seelischen Belastungen kommen häufig Stigmatisierung und Diskriminierung hinzu. Ohne Unter-stützung sind viele Kinder gezwungen, als Straßenkinder zu überleben. Sexuelle Ausbeutung und Drogengebrauch verstärken das Risiko der AIDS-Waisen, sich mit AIDS zu infizieren, so wie ihre verstorbenen Eltern.
[Quelle:
Orphans Increase Due to AIDS Deaths, pdf/64,7 KB/ 3 S.; engl. aus: Vital Signs 2003, pp. 110-111, Worldwatch Institute]
  
Wale, Ausrottung

Infografik: Bedrohte Welt der Wale: Schätzung der Bestände; Großansicht [FR]

weitere Infos

 => Biologische Vielfalt


Leonardo: Wissenschaftsmagazin WDR5-RadioAusrottung der Wale viel schlimmer als bisher angenommen
Mit Beginn des kommerziellen Walfangs ist die Zahl der Wale dramatisch zurückgegangen. Forscher aus Harvard und Stanford haben jetzt festgestellt: Das Ausmaß der Überfischung ist viel größer als bisher vermutet. Früher gab es 6- bis 20-mal mehr Wale im nordatlantischen Ozean, berichteten die Wissenschaftler in "Science". Offizielle Zahlen der Internationalen Walfang-Kommission (IWC) gehen davon aus, dass sich der ehemalige Bestand der Wale bis heute allenfalls halbiert hat. Drastischstes Beispiel bilden die Buckelwale. Etwa 20.000 davon gab es laut offizieller Zahlen des IWC vor dem kommerziellen Walfang. Aufgrund genetischer Daten gehen die Forscher davon aus, dass früher rund 240.000 Buckelwale im Nord-Atlantik lebten. Die Forschungsergebnisse dürften ein herber Rückschlag sein für all die Nationen, die sich seit Jahren um eine Aufhebung des internationalen Walfangverbots bemühen.
mehr.. [Leonardo, 25.7.03
 

Århuskonvention
1998
Aarhuskonvention: Infos bei WDR-LernZeit

=> Basisdokumente

Die Århuskonvention - das Bürgerrechtsabkommen der Vereinten Nationen
"Umweltschutz durch engagierte und informierte Bürger" - so lautet das Motto des UN-Abkommens, das im Sommer 1998 in der dänischen Stadt Århus unterschrieben wurde. Dieses Århus-Abkommen setzt in West- und Osteuropa, im Balkan und in den ehemaligen Staaten der Sowjetunion Mindeststandards für Bürgerrechte: Der Zugang zu Umweltinformationen soll ebenso selbstverständlich sein wie die Beteiligung von Bürgern an Genehmigungsverfahren und die Möglichkeit, diese Rechte vor Gericht einzuklagen. Es sind vor allem Staaten im Osten wie Armenien, Kasachstan und die Ukraine, die das Abkommen nicht nur unterschrieben, sondern bereits ratifiziert haben. Die Konvention hilft ihnen, ihre jungen Demokratien zu stabilisieren. Deutschland und andere "alte Demokratien" haben das Abkommen aber noch nicht ratifiziert. Leonardo zeigt an Beispielen, wie die Århus-Konvention die Verwaltungsplanung verbessern und demokratisch engagierte Bürger unterstützen kann.   mehr.. [Leonardo, 28.7.03
Weitere Infos / Linktipps/ Downloads [WDR-LernZeit]
  
Studie: "Kinderarbeit im indischen Baumwollanbau" / Deutsche Welthungerhilfe/ Download pdf Studie: "Kinderarbeit im indischen Baumwollanbau".
Die Rolle multinationaler Saatgutproduzenten
Die Ende Juli 2003 veröffentlichte Studie unterstreicht die Dringlichkeit des Themas "Kinderarbeit". Danach sind in Indien 450.000 Kinder in der Baumwollsaat-Herstellung beschäftigt. Nutznießer der Kinderarbeit sind laut Studie vor allem internationale Saatgutunternehmen wie Unilever, Monsanto, Syngenta und Bayer.
Inhalte: Arbeitsbedingungen und rechtlicher Status Saatgut-Produktion in Indien Selbstverpflichtungserklärungen und Verbindungen zu Zulieferern Aktuelle Initiativen gegen Kinderarbeit Resümee
Die Deutsche Welthungerhilfe bietet eine deutsche Übersetzung der indischen Studie zum Download an [pfd / 843 KB/ 23 S.; DWHH]
=> Kinderarbeit   Kinderrechte
 
  
zum SeitenanfangMedien für den Unterricht:   Materialien, CD-ROMs, Filme, Sonstiges
Bolino's Cyclemission: Online-Umweltspiel
www.bolino.de

Online-Umweltspiel: Mit "Cyclemission" können Schulkinder spielerisch etwas über die Umwelt lernen. Die von der Duales System Deutschland AG ("Der Grüne Punkt") initiierte Site bietet Informationen und Spiele für Kinder sowie Materialien für die Schule. Ziel ist es, neue Siedlungsflächen auf dem Planeten Cynori zu erschließen. Es müssen Städte gebaut, die BewohnerInnen versorgt und gleichzeitig die Umwelt geschont werden.  Bolino - Cyclemission [Grüner Punkt/ Bolino]
=> Natur- und Umwelt > Medien
  

   
zum SeitenanfangLiteratur

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Peter Bender: Weltmacht Amerika. Das Neue Rom. Klett-Cotta, Stuttgart 2003;
In seiner Rezension [ZEIT 32/2003] spricht Stefan Rebenich vom "aufregenden Versuch, die imperiale Politik der USA mit der des römischen Weltreiches zu vergleichen", wobei Bender die These vom defensiven Imperialismus Roms (Theodor Mommsen/ Alfred Heuß) verfolge, der zufolge Sicherheitsstreben zu einer kontinuierlichen Ausdehnung des römischen Machtbereiches führte. Rebenich merkt jedoch kritisch an, dass Benders Analyse "die Träger dieser expansiven Politik und ihre jeweiligen Interessen" vernachlässige, und resümiert zum Schluss:
"Bender spricht nur von "Römern" und "Amerikanern". Divergierende militärische und politische Optionen, die im römischen wie im amerikanischen Senat von Falken und Tauben nicht nur vor dem 3. Punischen Krieg oder vor dem Irak-Krieg diskutiert wurden, finden keine Beachtung. Stattdessen werden die außenpolitischen Ziele, die einzelne römische Aristokraten verfolgten, kurzerhand mit den Zielen des Staates in eins gesetzt, und es wird die Fiktion einer "geschlossenen Führung" und "eines gehorsamen, disziplinierten Volkes" beschworen, die Rom groß gemacht hätten. Dieses anachronistische Bild der Römischen Republik ist nicht geeignet, die Konturen der amerikanischen Außenpolitik deutlicher hervortreten zu lassen."
  
=>  Irak-Konflikt > Weltmacht USA / Pax Americana
  
  
   
zum SeitenanfangLexikon
 Online-Lexikon

www.politikerscreen.de

Zur Indexseite
des Lexikons
Jeden Werktag ergänzt das Informationsportal PolitikerScreen einen weiteren aktuellen Begriff zu seinem Online-Lexikon. Die Begriffe werden ausführlich erläutert (hier nur Kurzfassung) und ggf. mit anderen Begriffen aus dem Lexikon verlinkt. Hinweise zu externen Websites und Download-Angeboten ergänzen das Angebot. Einige interessante Begriffe im August 2003: 
  • Pendlerpauschale: steuermindernder Betrag für Pendler: unabhängig vom benutzten Verkehrsmittel können bisher 36 Cent für die ersten 10 km und 40 Cent für jeden weiteren km vom Verdienst abgezogen werden. Künftig soll diese Regelung nur bei Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel gelten, andernfalls 40 Cent erst ab dem 21. km, darunter keinerlei Steuerminderung.
  • Ozonloch: stark verringerte oder gänzlich zerstörte Teile der Ozonschicht, die normalerweise die Erde vor ultravioletten Strahlen, die Hautkrebs oder Sonnenbrand verursachen, schützt. Insbesondere Treibhausgase wie etwa Fluor-Chlor-Kohlen-Wasserstoffe (FCKW) oder Methan fördern die Zerstörung der schützende Ozonschicht.
  • ECOWAS: Wirtschaftunion Westafrikanischer Staaten, englisch ECOWAS, mit dem Ziel der wirtschaftlichen Integration der Mitglieder. Ihr gehören alle Staaten Westafrikas an, mit Ausnahme der nördlichen Wüstenstaaten Mauretanien,Sahara, Marokko, Algerien und Libyen.
  • Sao Tome und Principe: kleiner Inselstaat im Atlantik vor Westafrika, wo im Juli das Militär putschte. Kürzlich wurde ein riesiges Ölvorkommen entdeckt, das insbesondere für die USA von Interesse ist. Die verarmte Bevölkerung hofft bisher vergeblich, von einem möglichen wirtschaftlichen Aufschwung durch die Ölfunde zu profitieren.


Stand: 22.08.03/zgh

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