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Daten/Statistiken    2021 glo-

Anzahl: 17

Staatsverschuldung
DE 1991-2020
 Globus Infografik 14592
09.04.21    (1906)
dpa-Globus 14592: Deutschlands Staatsschulden
Nach vorläufigen Zahlen sind die Staatsschulden in Deutschland 2020 drastisch um 274 G€ (13%) gestiegen auf 2332 G€, das sind 70,0% vom BIP. Nachdem 2019 erstmals seit 2002 die Maastricht-Schwelle von 60% unterschritten wurde, liegt die Staatsverschuldung nun 10 %P darüber, hauptsächlich als Folge der Konjunkturdämpfung und dem geringeren Steueraufkommen als Folge der Coronakrise. Rund 3/4 des Schuldenanstiegs entfielen auf den Bund, da er ein Großteil der pandemiebedingten Lasten schulterte.

Quelle: Deutsche Bundesbank  | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| Konsum & Produktion | Indikatoren | SARS-CoV-2 |
Kinderzahl je Frau
EU27 2001-2019
 Globus Infografik 14575
01.04.21    (1904)
dpa-Globus 14575: Geburten je Frau in der EU
Im Jahr 2019 sank die Geburtenzahl in der EU27 weiter auf 4,2 M Kinder, das sind im Durchschnitt 1,53 Kinder pro Frau. Die Grafik zeigt die Entwicklung dieser Fertilitätsrate seit 2001 mit dem Maximum 1,57 in den Jahren 2008, 2010, 2016, seitdem sank die Rate laufend Tabelle.
Ranking der EU27-Staaten gemäß Fertilitätsrate 2019:
FR 1,86 RO 1,77 CZ 1,71 IE 1,71 SE 1,71⟩ ... ⟨IT 1,27 ES 1,23 MT 1,14⟩ Tabelle
Deutschland (Rang 16) liegt mit 1,54 nur knapp über dem EU-Durchschnitt 1,53.

Quelle: Eurostat  | Infografik  Tabelle/Infos 

| Bevölkerung |
Generation 65+
EU27 2020
 Globus Infografik 14556
26.03.21    (1901)
dpa-Globus 14556: Generation 65+
Vor allem als Folge steigender Lebenserwartung ist die Altenquote¹ in der EU27 im Jahr 2020 weiter gestiegen auf 20,6% (Vorjahr: 20,0). Über diesem EU-Durchschnitt lagen 7 Länder, darunter Deutschland (Rang 5). Rangliste für das Jahr 2020 (in %):
IT 23,2 GR 22,3 FI 22,3 PT 22,1 DE 21,8⟩ ... ⟨CY 16,3  LU 14,5  IE 14,4⟩ Tabelle.
Italien an der Spitze hat die niedrigste Kinderquote² (13,0%) und die 3.kleinste Fertilitätsrate³ (1,27) (nach Malta 1,14; Spanien 1,23). Umgekehrt hat Irland am Ende die höchste Kinderquote (20,3%) und 3.höchste Fertilitätsrate (1,71) (). (Deutschland 13,7%|1,54).
1 Anteil der ab 65-Jährigen (Tab-A) bzw. der 2 unter 15-Jährigen (Tab-K) an der Bevölkerung
3 durchschnittliche Kinderzahl pro Frau (Tab-F, Stand 2019)

Quelle: Eurostat: Tab-A   Tab-K   Tab-F | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| Bevölkerung |
Drei Mal Lohn
 Globus Infografik 14535
12.03.21    (1890)
dpa-Globus 14535: Drei Mal Lohn
Das Arbeitnehmerentgelt (AE) ist in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) der eigentliche Lohn des Arbeitnehmers. Nach Abzug von Lohnsteuer und Sozialabgaben werden etwas mehr als die Hälfte vom AE als Nettolohn an den Arbeitnehmer ausgezahlt. Die Sozialabgaben werden aufgeteilt in einen Arbeitgeber (AG)- und Arbeitnehmeranteil (AN), wobei nur Letzterer auf der Lohnabrechnung auftaucht, zusammen mit dem Bruttolohn (= AE - AG), der als Basis für die Berechnung der Lohnsteuer und der Sozialabgaben gewählt wird.
Durchschnittswerte 2020 pro Monat in Euro:
Arbeitnehmerentgelt 3772 (100 %); Bruttolohn 3092 (82,0 %); Nettolohn 2084 (55,2 %).
Vom AE vereinnahmt der Staat also direkt 44,8 %, vom ausgezahlten Nettolohn gehen dann durch Konsum weitere Steuern ab (u.a. Mehrwertsteuer, Energiesteuern, Versicherungssteuern: s. Steuerspirale (xlsx)). Nach Berechnungen (WiWo 7.6.13) von Stefan Homburg verbleibt letztendlich weniger als ein Drittel beim Arbeitnehmer. (Hintergrund: Abgabenquote, Lohnquote, Volkseinkommen)

Quelle: Statistisches Bundesamt  | Infografik  Serie 

| Konsum & Produktion | BIP | Armut & Reichtum |
Lohnillusion
DE 1991-2020
 Globus Infografik 14528
12.03.21    (1889)
dpa-Globus 14528: Die Lohnillusion
Die Grafik zeigt die Entwicklung des durchschnittichen Monatverdiensts je Arbeitnehmer in Deutschland von 1991 bis 2020 (in €). Der Bruttolohn stieg von 1657 auf 3092 (+ 86,6%), der Nettolohn¹ von 1161 auf 2084 (+ 79,5%), der Reallohn² dagegen fiel zunächst von 1161 auf das Allzeittief von 2009|1117. Danach stieg er leicht auf zuletzt 2020|290 €, nur 129 € über seinem Anfangswert. Die reale Kaufkraft ist also seit 1991 nur um 11,1% gestiegen.
1 Nettolohn = Bruttolohn - Steuern - Sozialabgaben
2 Reallohn = Nettolohn preisbereinigt, in Preisen von 1991

Quelle: Statistisches Bundesamt  | Infografik  Serie  Zeitreihe 

| Armut & Reichtum | BIP |
Bruttoinlandsprodukt
DE 2020
 Globus Infografik 14523
12.03.21    (1886)
dpa-Globus 14523: Das Bruttoinlandsprodukt 2020
Als Folge hauptsächlich der COVID-19-Pandemie sank das BIP Deutschlands 2020 drastisch auf 3332,2 G€ (– 4,9% ggü. Vorjahr), der stärkste Einbruch seit der Wirtschafts- und Finanzkrise 2009 (– 5,7% ggü. Vorjahr).
Das BIP kann auf drei Weisen berechnet werden:
Entstehung: Bruttowertschöpfung + Steuern – Subventionen
Verwendung: Privatkonsum + Staatskonsum  + Investitionen + Außenbeitrag¹
Verteilung: Volkseinkomen² +Abgaben–Subventionen + Abschreibungen + Außensaldo³
1 Außenbeitrag= Export – Import
2 Volkseinkommen = Löhne/Gehälter + Unternehmens-/Vermögenseinkommen
3 Außensaldo = Einkommen der Ausländer im Inland  – Einkommen der Inländer im Ausland

Quelle: Statistisches Bundesamt  | Infografik  Serie 

| BIP | Konsum & Produktion |
Zuzüge/Fortzüge
DE 1950-2019
 Globus Infografik 14511
05.03.21    (1887)
dpa-Globus 14511: Zu- und Abwanderung in Deutschland
Die Grafik zeigt die Anzahl der Zuzüge|Fortzüge nach|aus Deutschland von 1950 bis 2019 (hier in k). Markiert sind die Anfangs- (2015:96|87) und Endwerte (2019:1559|1232) sowie bei den Zuzügen die Zwischenhochs (1965:792; 1970:1043; 1980:736; 1992:1502; 2015:2137) und bei den Fortzügen die Zwischentiefs (1968:404; 1979:419; 1987:399; 2001:606). In der Grafik sind die Positiv- und Negativ-Phasen des Wanderungssaldos (Zuzüge - Fortzüge) farblich makiert. In nur 4 kurzen Phasen war der Saldo negativ, seit 1999 ist er durchgängig positiv mit dem Spitzenwert 2015:1100, danach sank er schnell auf zuletzt 2019:327. Destatis rechnet 2020 mit einem Saldo von 180 bis 240.

Quellen: destatis  destatis  bpb  | Infografik 

| Migration |
Bruttoinlandsprodukt
DE 2008-2020
 Globus Infografik 14510
05.03.21    (1885)
dpa-Globus 14510: Die Leistung unserer Wirtschaft
Im Jahr 2020 betrug das BIP rund 3332 G€, im Vergleich zum Vorjahr nominal|real¹ 3,4|4,9% weniger, laut Zeitreihe der stärkste Einbruch seit der Wirtschafts-und Finanzkrise 2009 infolge der COVID-19-Pandemie. Im unteren Teil schlüsselt die Infografik das BIP nach Entstehung, Verwendung und Verteilung auf Tabelle.
1 preisbereinigt. d.h. Inflation rausgerechnet

Quelle: Statistisches Bundesamt  | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| BIP | Konsum & Produktion |
Baumschäden
DE 2000-2020
 Globus Infografik 14515
05.03.21    (1884)
dpa-Globus 14515: Baumschäden in Deutschland
Der Anteil der Bäume mit deutlicher Kronenverlichtung* (in %) hat sich von 2000|23 zunächst stark schwankend zwischen 23 und 31 entwickelt und ist dann ab 2017 deutlich gestiegen auf das Allzeit 2020|37 mit folgender Verteilung auf die Baumarten (in %):
Buche 55 • Eiche 38 • andere Laubbäume 30 • Fichte 44 • Kiefer 26 • andere Nadelbäume.
Laut BMEL zählen die Baumschäden 2020 zu den schwersten seit Beginn der Untersuchungen. Die anhaltende Dürre seit 2018 verursacht verfrühtes Abfallen von Laub und Nadeln und begünstigt bei Fichten den Borkenkäferbefall bis hin zum Absterben.
* Verlust von über 25% der normalen Blatt-/Nadelmasse

Quelle: BMEL: Waldzustandserhebung 2020 | Infografik  Serie 

| Wald | Natur & Umwelt |
Stromverbrauch
DE Haushalte 2019
 Globus Infografik 14503
26.02.21    (1870)
dpa-Globus 14503: Stromverbrauch in Deutschlands Haushalten
Der Stromverbrauch in den Haushalten Deutschlands (in TWh) ist von 2009|139,2 auf 2019|125,7 gesunken mit folgenden Anteilen der Anwendungsbereiche (2019 in %):
➊ Wärmen (Kochen, Waschen, Trocknen, Bügeln) 30 ➋ Kühlen (Kühl-/Gefriergeräte) 23 ➌ IuK 17 ➍ Warmwasser (Baden, Duschen, u.ä.) 12 ➎ Beleuchtung 8 ➏ Heizung 6 ➐ mechanische Haushaltsgeräte 3 ➑ Klimakälte 1.
Der Heizungsanteil (6%) ist gering, da hier andere Energieträger (Erdgas, Öl, Fernwärme ) dominieren. Als Folge der Klimaerwärmung mit häufigeren Hitzewellen (wie z.B. 2018) wird der Anteil der Klimakälte (1%), der bisher kaum eine Rolle spielte, vermutlich wachsen ()

Quelle: BDEW  | Infografik 

| Strom |
Boden-Biodiversität
 Globus Infografik 14467
12.02.21    (1863)
dpa-Globus 14467: Der Boden in Gefahr
Die Böden weltweit sind die Basis der Ernährung einer immer noch wachsenden Menschheit. Existenziell wichtig ist folglich der Erhalt oder die Verbesserung ihrer Fruchtbarkeit, deren Grundlage eine Vielzahl von Bodenorganismen bilden, die jedoch gefährdet sind durch vielfältige negative Einflüsse menschlichen Handels, u.a. durch: Abholzung,Brandrodung, intensive Landwirtschaft, Bodenverdichtung und -versiegelung, Versauerung bzw. Versalzung, Erosionen,Erdrutsche, Verluste organischer Substanz, Störung des Nährstoff-Gleichgewichts.

Quelle: FAO State of Knowledge of Soil Biodiversity 2020  | Infografik 

| Boden | Bio-Vielfalt | Natur & Umwelt | Nahrung | Globale Agenda 21 |
Klima-Risiko-Index
2021 (2000-2019)
 Globus Infografik 14443
29.01.21    (1854)
dpa-Globus 14443: Am stärksten von Wetterkatastrophen betroffen
Mit ihrem jährlichen Klima-Risiko-Index (KRI) bewertet die NGO Germanwatch, wie stark Länder von Wetterextremen (u.a. Stürme, Starkregen, Hochwasser, Hitzewellen, Dürren) betroffen wurden. Einbezogen werden die Folgen für Menschen und die direkten ökonomischen Schäden. Der KRI 2021 wird berechnet für 180 Länder als Rangwert ihrer Betroffenheit zum Jahr 2019 (Jahresindex) und für den Zeitraum 2000-2019 (Langzeitindex). In diesen 20 Jahren verursachten weltweit mehr als 11 k Extremwetterereignisse mehr als 475 k Tote und rund 2,56 T$ Schäden.
Top10 betroffene Staaten: L)angzeitindex, J)ahresindex, KRI (gerundet):
L): ⟨PR 7  MM 10  HT 14  PH 18  MZ 26  BS 21  BD 28  PK 29  TH 30  NP 31⟩.
J): ⟨MZ 3  ZW 6  BS 7  JP 15  MW 15  AF 16  IN 17  SS 17  NI 18  BO 20⟩ Tabelle.
Der Jahresindex 2017|'18|'19 Deutschlands mit den Rängen 40|3|56 zeigt, wie extrem sich die Dürre und Hitze in Europa 2018 hierzulande auswirkte. Auch beim Langzeitindex liegt Deutschland (Ränge 25|17|18) im Vergleich zu vielen Industrieländern weit vorne, hauptsächlich wegen der Dürre und Hitzewelle 2003 und 2018, verbunden mit vielen vorzeitigen Toten, Ernteausfällen, Wald- und sonstigen Schäden. Hinzu kamen die Orkane Kyrill 2007 und Friederike 2018 sowie wiederholt Hochwasser an Elbe (2002, 2006, 2013), Donau (2002, 2005, 2009, 2013) und Oder (2009, 2010) .

Quelle: Germanwatch  | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| Naturkatastrophen | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | Hochwasser | Hurrikane |
Feldfrüchte
Welt 2020
 Globus Infografik 14428
22.01.21    (1848)
dpa-Globus 14428: Pflanzen fürs Fleisch
Von der weltweiten Produktion der wichtigsten Feldpflanzen werden nur rund 40% als Nahrung für Menschen verwendet, fast genau so viel als Viehfutter. Besonders krass ist dieses Missverhältnis bei Soja und Mais: 90% bzw. 59% Viehfutter. Grund dafür ist der hohe Fleischkonsum, der außerdem enorme ökologische Schäden verursacht, weil z.B. Wälder gerodet werden, um Flächen für den Anbau von Futterpflanzen und die Viehhaltung zu gewinnen. Die Grafik listet die Produktionsmenge (Mt) und ihre Verwendung für Mais, Weizen, Ölsaaten, Wurzeln u. Knollen sowie Hülsenfrüchte Tabelle.

Quelle: Fleischatlas 2021  | Infografik  Tabelle/Infos 

| Nahrung | Wald | Energie | Eine-Welt |
Fleischabfall
DE 2021
 Globus Infografik 14431
22.01.21    (1847)
dpa-Globus 14431: Fleisch für die Tonne
Jährlich sterben in Deutschland rund 100 Millionen (M) Tiere, ohne dass ihr Fleisch verzehrt wird, weil sie a) während der Mast verenden, b) aus mangelnder Rentabilität getötet werden oder c) im Supermarkt oder zu Hause in der Mülltonne landen. Die Grafik greift c) auf: sie listet, wie viel Fleisch und Wurst Haushalte in Deutschland jedes Jahr in den Müll werfen, umgerechnet in ganze Tiere: von 8,9 M Hühnern bis 50 k Rindern Tabelle.
Der Fleischatlas analysiert die Gründe für diese enorme Verschwendung (ab S.40) und skizziert Maßnahmen dagegen auf Basis einer grundlegenden Agrarwende weg von der industriealisierten Massentierhaltung hin zu einer artgerechten Tierhaltung und vor allem einer Reduzierung des Fleischkonsums.

Quelle: Fleischatlas 2021  | Infografik  Tabelle/Infos 

| Nahrung | Müll/Recycling |
Haushaltsmüll
DE 2019
 Globus Infografik 14403
08.01.21    (1834)
dpa-Globus 14403: Was landet in der Tonne?
Im Jahr 2019 (2018) entsorgten die privaten Haushalte in Deutschland 38,2 (37,9) Mt Müll, 457 (455) kg pro Kopf, die sich wie folgt verteilen ( in %, gerundet): Tabelle
➊ Hausmüll 34 ➋ Biomüll 27 ➌ Papier 14 ➍ Verpackung 7 ➎ Sperrmüll 7 ➏ Sonstiges 6 ➐ Glas 5 .
Der Anstieg um 0,3 Mt entfiel fast ausschließlich auf den Biomüll: 9,9 ➚ 10,2 Mt (+ 2kg/Kopf). Die Wertstoffe (u.a. Papier, Verpackung, Glas) blieben konstant bei 12,1 Mt (146 kg/Kopf).
  
Quelle: Statistisches Bundesamt  | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| Müll/Recycling |
Energiemix
DE 2020
 Globus Infografik 14410
08.01.21    (1830)
dpa-Globus 14410: Deutschlands Energiemix
Nach vorläufigen AGEB-Berechnungen ist der Primärenergieverbrauch (PEV) 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 8,7% gesunken auf 11.691 PJ (398,8 MtSKE), ein historischer Tiefstand. Hauptgrund für den starken Rückgang ist die COVID-19-Pandemie zusammen mit langfristigen Trends im Zuge der Energiewende weg von fossilen hin zu erneuerbaren Energien (EE) (EE-Ausbau; mehr Energieeffizienz)
PEV-Anteile (%) (±Vorjahr in %): Mineralöl 33,9 (-12,1); Erdgas 26,6 (-3,4); EE 16,8 (+3,0); Braunkohle 8,1 (-18,2); Steinkohle 7,6 (-18,3); Kernenergie 6,0 (-14,4); sonstige 1,0.
Da der Verbrauch fossiler Energien stark sank und die EE weiter zulegten, schätzt die AGEB die Reduktion der energiebedingten CO2-Emissionen auf rund 12% (80 Mt) .

Quelle: AGEB  | Infografik  Serie 

| Primärenergie | Erdöl | Erdgas | Kohle | Atomenergie | Erneuerbare | Treibhauseffekt |
Wasserverbrauch
Welternährung
 Globus Infografik 14408
08.01.21    (1829)
dpa-Globus 14408: Wie viel Wasser steckt im Essen?
Der Schwerpunkt des FAO-Reports 2020 ist die "Wasserknappheit": dieser Begriff umfasst neben dem direkten Mangel an Wasser auch die vielerorts unzureichende Infrastruktur der Wasserversorgung und die ungerechte Verteilung der knappen Wasserressourcen. Deren Begrenzheit erfordert einen nachhaltigen Umgang, insbesondere in der Landwirtschaft mit einem Anteil von rund 70% am weltweiten Wasserverbrauch. Bei der Welternährung kann Wasser prinzipiell auf zwei Weisen eingespart werden: a) Erhöhung der Ressourcenproduktivität, d.h. Senken des spezifischen Wasserverbrauchs pro erzeugtem kg Nahrungsmittel, b) Änderung der Ernährungsgewohnheiten weg von Fleisch- und Milchprodukten hin zu Produkten aus Pflanzen.
Vor diesem Hintergrund listet die Grafik den spezifischen Wasserverbrauch (l/kg) von elf Nahrungsmitteln: von Rindfleisch (> 14000) über Eier (> 2800) bis zu Obst (870), Gemüse (237) und Zuckerpflanzen (182) Tabelle.

Quelle: FAO: State of Food and Agriculture 2020  | Infografik  Tabelle/Infos 

| Wasser | Nahrung | Eine-Welt | Nachhaltigkeit |
  

erstellt: 13.04.21/zgh
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